Konstantin Hahn siegt beim Regionalwettbewerb von Jugend debattiert in Augsburg

Aller guten Dinge sind zwei – diesmal wird es „Gold“: Konstantin Hahn siegt beim Regionalwettbewerb von Jugend debattiert in Augsburg

Die Schule ist offiziell Teil des Netzwerks „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“. Was die Verleihung des Siegels bedeutet und mit welchen Partnern das Ursberger Gymnasium künftig zusammenarbeiten will.

 

Das Ringeisen-Gymnasium der St. Josefskongregation trat erst zum zweiten Mal beim offiziellen Regionalwettbewerb von Jugend debattiert an und kann nun auf zwei äußerst beachtliche Platzierungen stolz sein. Nach Platz vier im vergangenen Jahr wurde diesmal bei der Siegerehrung die „Goldmedaille“ bejubelt. Auch wenn es nicht immer nur um den Sieg, sondern um die Debattierkultur im demokratischen Sinne geht und es sich primär um eine individuelle Leistung handelt, zeigt dieser Erfolg: Die Arbeit aller Beteiligten zahlt sich aus.

Wir dürfen resümieren, dass unsere Schule mittlerweile fest in der Debattier-Szene der Region verwurzelt ist. Dies unterstrichen die Schülerinnen und Schüler erneut durch ihre engagierten Debatten- und Jurierleistungen in der Altersklasse der Sekundarstufe I – bereits bei den Klassen- und Schulwettbewerben an unserer Schule. Nun konnten unsere qualifizierten Vertreter dies auch extern im Vergleich mit anderen Schulen nachdrücklich unter Beweis stellen.

Die Kriterien bei Jugend debattiert sind Sachkenntnis, Ausdrucksfähigkeit, Gesprächsfähigkeit und Überzeugungskraft. Es geht also nicht um Persuasion oder gar bloße Überredung, sondern um einen fairen Austausch über gesellschaftlich relevante Themen. Der Wettbewerb fördert rhetorische Kompetenzen und stärkt das Verständnis für demokratische Prozesse sowie die Bedeutung einer fundierten Diskussionskultur.

Mit Blick auf die Gegenwart ist dies also nicht nur ein individueller, persönlicher Gewinn, sondern ein gesamtgesellschaftlicher Schritt in die richtige Richtung.

Text/Bilder: Dominik Koch

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