Veranstaltungen

  • Do
    09
    Feb
    2017
    19:00 UhrRingeisensaal

    Cybermobbing ist die elektronische Fortentwicklung des "face-to-face-Mobbing". Es findet im Internet und vermehrt auch über Smartphones statt. Der Mobber, auch Bully genannt, tritt in der Regel anonym auf, so dass das Opfer nicht feststellen kann, von wem der Angriff kommt. Zudem schafft das Medium Internet eine unüberschaubare Anzahl an Publikum, welches dieser Gewaltanwendung rund um die Uhr folgen kann. Oftmals wird das Leiden des Opfers weder in der Schule noch im Elternhaus wahrgenommen. Der Referent gibt Tipps, wie sich Eltern und Erziehungsverantwortliche verhalten und dem Betroffenen helfen können.

    EINTRITT FREI!

    Referent: Jürgen Schlieszeit, medienpädagogisch-informationstechnischer Berater für den Landkreis Günzburg

  • Fr
    10
    Feb
    2017
    19:30 UhrKellertheater

    Was wäre, wenn jeder genau wüsste, wie lange sein Leben dauert? Wie würden wir unser Leben dann leben? Wie es einteilen? Was für gesellschaftliche Auswirkungen hätte dieses Wissen?

    Elias Canetti geht in seinem 1952 entstandenen dramatischen Gedankenexperiment „Die Befristeten“ genau diesen Fragen nach. So stellt der Literaturnobelpreisträger eine Gesellschaft dar, in der jedem bei seiner Geburt seine Lebensspanne – oder eben Lebensfrist, daher der Titel „Die Befristeten“ – zugeteilt wird. Im Eigennamen wird diese Frist angezeigt, sodass „Zehn“, „Sechsundvierzig“ oder „Sechsundneunzig“ in der Handlung auftreten. Die Protagonisten des Stückes sind zwar befreit von der Todesfurcht, es ergeben sich in der entstehenden statischen Gesellschaft aber weit schlimmere Zwänge, denn der Wert und die Persönlichkeit eines jeden „Individuums“ richten sich lediglich an den ihm zugeschriebenen Lebensjahren aus. Ein „Zehn“ wird ein Nichtsnutz sein und bleiben, wohingegen ein „Achtundachtzig“ einen hohen Stellenwert einnimmt, aber hart und herzlos ist, da er die meisten seiner Mitmenschen zwangsläufig überleben wird. Zwanziger und Dreißiger führen ein verantwortungsloses Leben, während Vierziger und Fünfziger zur Nachdenklichkeit neigen. Einer der Letztgenannten – ein Mann namens „Fünfzig“ – beginnt an diesem System – der Diktatur des letzten Augenblicks – und der mit ihm verbundenen ungleichen Verteilung an „Lebenskapital“ zu zweifeln und zettelt eine Revolution an.

    Besuchen Sie uns im Kellertheater und sehen Sie selbst, welche unerwarteten Folgen diese hat... Zur Aufführung kommt das Stück am 10. und 11. Februar 2017 um 19:30 sowie am 12. Februar 2017 um 14:30 im Kellertheater des Ringeisen-Gymnasiums Ursberg. Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten. Reservierungen sind unter 08281/923609 möglich.

    Auf Ihr Kommen freuen wir uns sehr!

    Ihr Sebastian Eberle für die Kurse Dramatisches Gestalten der Q11 und Q12

  • Sa
    11
    Feb
    2017
    19:30 UhrKellertheater

    Was wäre, wenn jeder genau wüsste, wie lange sein Leben dauert? Wie würden wir unser Leben dann leben? Wie es einteilen? Was für gesellschaftliche Auswirkungen hätte dieses Wissen?

    Elias Canetti geht in seinem 1952 entstandenen dramatischen Gedankenexperiment „Die Befristeten“ genau diesen Fragen nach. So stellt der Literaturnobelpreisträger eine Gesellschaft dar, in der jedem bei seiner Geburt seine Lebensspanne – oder eben Lebensfrist, daher der Titel „Die Befristeten“ – zugeteilt wird. Im Eigennamen wird diese Frist angezeigt, sodass „Zehn“, „Sechsundvierzig“ oder „Sechsundneunzig“ in der Handlung auftreten. Die Protagonisten des Stückes sind zwar befreit von der Todesfurcht, es ergeben sich in der entstehenden statischen Gesellschaft aber weit schlimmere Zwänge, denn der Wert und die Persönlichkeit eines jeden „Individuums“ richten sich lediglich an den ihm zugeschriebenen Lebensjahren aus. Ein „Zehn“ wird ein Nichtsnutz sein und bleiben, wohingegen ein „Achtundachtzig“ einen hohen Stellenwert einnimmt, aber hart und herzlos ist, da er die meisten seiner Mitmenschen zwangsläufig überleben wird. Zwanziger und Dreißiger führen ein verantwortungsloses Leben, während Vierziger und Fünfziger zur Nachdenklichkeit neigen. Einer der Letztgenannten – ein Mann namens „Fünfzig“ – beginnt an diesem System – der Diktatur des letzten Augenblicks – und der mit ihm verbundenen ungleichen Verteilung an „Lebenskapital“ zu zweifeln und zettelt eine Revolution an.

    Besuchen Sie uns im Kellertheater und sehen Sie selbst, welche unerwarteten Folgen diese hat... Zur Aufführung kommt das Stück am 10. und 11. Februar 2017 um 19:30 sowie am 12. Februar 2017 um 14:30 im Kellertheater des Ringeisen-Gymnasiums Ursberg. Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten. Reservierungen sind unter 08281/923609 möglich.

    Auf Ihr Kommen freuen wir uns sehr!

    Ihr Sebastian Eberle für die Kurse Dramatisches Gestalten der Q11 und Q12

  • So
    12
    Feb
    2017
    14:30 UhrKellertheater

    Was wäre, wenn jeder genau wüsste, wie lange sein Leben dauert? Wie würden wir unser Leben dann leben? Wie es einteilen? Was für gesellschaftliche Auswirkungen hätte dieses Wissen?

    Elias Canetti geht in seinem 1952 entstandenen dramatischen Gedankenexperiment „Die Befristeten“ genau diesen Fragen nach. So stellt der Literaturnobelpreisträger eine Gesellschaft dar, in der jedem bei seiner Geburt seine Lebensspanne – oder eben Lebensfrist, daher der Titel „Die Befristeten“ – zugeteilt wird. Im Eigennamen wird diese Frist angezeigt, sodass „Zehn“, „Sechsundvierzig“ oder „Sechsundneunzig“ in der Handlung auftreten. Die Protagonisten des Stückes sind zwar befreit von der Todesfurcht, es ergeben sich in der entstehenden statischen Gesellschaft aber weit schlimmere Zwänge, denn der Wert und die Persönlichkeit eines jeden „Individuums“ richten sich lediglich an den ihm zugeschriebenen Lebensjahren aus. Ein „Zehn“ wird ein Nichtsnutz sein und bleiben, wohingegen ein „Achtundachtzig“ einen hohen Stellenwert einnimmt, aber hart und herzlos ist, da er die meisten seiner Mitmenschen zwangsläufig überleben wird. Zwanziger und Dreißiger führen ein verantwortungsloses Leben, während Vierziger und Fünfziger zur Nachdenklichkeit neigen. Einer der Letztgenannten – ein Mann namens „Fünfzig“ – beginnt an diesem System – der Diktatur des letzten Augenblicks – und der mit ihm verbundenen ungleichen Verteilung an „Lebenskapital“ zu zweifeln und zettelt eine Revolution an.

    Besuchen Sie uns im Kellertheater und sehen Sie selbst, welche unerwarteten Folgen diese hat... Zur Aufführung kommt das Stück am 10. und 11. Februar 2017 um 19:30 sowie am 12. Februar 2017 um 14:30 im Kellertheater des Ringeisen-Gymnasiums Ursberg. Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten. Reservierungen sind unter 08281/923609 möglich.

    Auf Ihr Kommen freuen wir uns sehr!

    Ihr Sebastian Eberle für die Kurse Dramatisches Gestalten der Q11 und Q12

  • Do
    23
    Feb
    2017
    Abfahrt 16.30 Uhr

     

    Als Auftaktveranstaltung zu den P-Seminaren zum Musical "Nacht der Vampire" im Januar 2019 fahren Schüler/Innen der 10. Klassen  und interessierte Musical-Liebhaber aus Schülern und Lehrern zum deutschen Kultmusical "Tanz der Vampire" nach Stuttgart ins Stage Palladium Theater.

  • Fr
    24
    Feb
    2017
    Jungholz

    Nach dem großen Erfolg im letzten Jahr findet auch dieses Jahr wieder am “rußigen“ Freitag, dem 24.02.2017, in Jungholz die Schulmeisterschaft des Ringeisen-Gymnasiums im Skifahren und Snowboarden statt. Die Schülerinnen und Schüler dürfen einen Tag im Skigebiet Jungholz in Österreich verbringen und ihr Können im Schnee unter Beweis stellen.

    An dieser Stelle herzlichen Dank an Michael Fäustlin für die Organisation sowie unseren Sponsoren: Alpenrausch Skiservice, Augsburger Panther, Digitaldruck Krautmacher, M-Net, Okisport, Radlhaus Kissing, Raiffeisenbank Augsburg West, Skiliftgesellschaft Jungholz, Sortimo International mit dem FC Augsburg.

    Wir freuen uns auf zahlreiche Teilnehmerinnen und Teilnehmer und einen spannenden Wettkampf.

    skimeisterschaft-2017-plakat

    Ulrike Ankner

  • Sa
    25
    Mrz
    2017
    13:00 - 18:00 Uhrgesamtes Schulhaus

    Vorführungen - Ausstellungen - Besichtigungen im Schulhaus - Gespräche mit der Schulleitung, dem Kollegium, der SMV und dem Elternbeirat - Bewirtung im Café des Elternbeirats - Gelegenheit zur unverbindlichen Voranmeldung für die 5. Jahrgangsstufe

  • Mi
    05
    Apr
    2017
    18:30Ringeisensaal

     

    "Bilder einer Ausstellung" das bekannteste Werk des "Vaters der russischen Musik" - Modest Mussorgski (1839-1881), ist der Höhepunkt des "Promenadenkonzerts" am Mittwoch, dem 05.04.2017, um 18.30 Uhr im Ringeisensaal.

    Das Konzert beginnt mit Prüfungsstücken der Musik-Abiturienten, die Originale der ursprünglich für Klavier geschriebenen "Bilder" auf dem großen Schimmelflügel in der Urfassung und in Bearbeitungen interpretieren.

    In einer ersten Pause können Kunstwerke, die von Schülern verschiedener Jahrgangsstufen im Kunstunterricht entstanden sind und auf das musikalische Programm Bezug nehmen, bestaunt werden. Den im Konzert gespielten Musikstücken ist gemeinsam, dass sie nach inneren oder äußeren Bildern komponiert wurden.  Im Kunstunterricht wurde dieser Prozess umgekehrt und versucht, aus Musik wiederum Bilder zu erzeugen. Die Schüler der Jahrgangsstufe 8 reagierten intuitiv auf die Musik ohne vorherige Besprechung der jeweiligen Komposition. So entstanden eigenständige Visionen, die die Schüler, zum Teil gemeinsam, in Bilder umsetzten. Die Sechstklässler beschäftigten sich mit den einzelnen „Bildern einer Ausstellung“ und malten ihre Version des alten Schlosses, der Hexe Baba Yaga etc. Schüler der Jahrgangsstufe 10 hingegen entwarfen Plakate, auf denen Informationen gerade zu den unbekannteren modernen Stücken des zweiten Konzertteils zu lesen sind. Darin spielt das Oberstufenorchester zwei Stücke, die programmatisch vier Bilder beschreiben: "Three Pictures" von Oliver Waespi (*1971) und "Free Running" von Robert Buckley, der in seiner Komposition pointillistische Maltechniken auf rasante Weise thematisiert.

    Nach einer zweiten Pause tritt eines der besten Laienblasorchester Bayerns auf, die Stadtkapelle Marktoberdorf unter der Leitung von Stefan Weber. Die 68 Musiker/Innen haben die äußerst anspruchsvolle Bearbeitung von Mussorgskis "Bilder einer Ausstellung" von Tohru Takahashi für sinfonisches Blasorchester im Gepäck. Die Stadtkapelle Marktoberdorf hat schon mehrere Musikpädagogische Konzerte bestritten, darunter Peter und der Wolf, Sheherazade, Dschungelbuch und Märchen von Hans Christian Andersen. In Ursberg wird sie mit den "Bildern einer Ausstellung" von Modest Mussorgski eines der bekanntesten Stücke der Klassischen Musik in einem Arrangement für Blasorchester aufführen.

    Der Eintritt für das Konzert mit Pausenbewirtung ist frei. Über Spenden zugunsten der musikalischen Arbeit am Ringeisen-Gymnasium freuen sich Lehrer und Schüler.

    Stadtkapelle Marktoberdorf

  • Do
    04
    Mai
    2017
    14:00 - 19:00 UhrLehrerzimmer

    Anmeldung der neuen 5. Klässler für das Schuljahr 2017/2018.
    Sie benötigen das Übertrittszeugnis (es verbleibt an unserer Schule) und eine Geburtsurkunde zur Einsichtnahme.

  • Fr
    19
    Mai
    2017
    17:30 - 24:00 UhrUrsberg

    Am 19.05.2017 findet wieder die Nacht der Kirchen und Kapellen in Ursberg statt.

    Programm und Plakat für die Nacht der Kirchen und Kapellen 2017 zum Download (PDF - 5,3 MB)

  • Fr
    07
    Jul
    2017
    So
    09
    Jul
    2017
    21:00 UhrInnenhof des Ringeisen-Gymnasiums

  • Mi
    26
    Jul
    2017
    17:00 - 21:00 UhrGymnasium Ursberg

    Unser jährliches Schulfest findet wie die letzten Jahre am Abend vor dem letzten Schultag im Innenhof des Gymnasiums statt.

  • Do
    26
    Okt
    2017
    19.00 UhrRingeisensaal
  • Fr
    27
    Okt
    2017
    19.00 UhrRingeisensaal
  • Fr
    10
    Nov
    2017
    19:00Ringeisensaal

    Die SMV veranstaltet am Freitag, dem 10.11.2017, um 19.00 Uhr einen Herbstball im Ringeisensaal. Hierbei handelt es sich um einen Tanzball für Schülerinnen und Schüler von der 9. bis 12. Jahrgangsstufe. Die musikalische Umrahmung übernehmen die Lehrerband und ein DJ.

  • Di
    14
    Nov
    2017
  • Fr
    01
    Dez
    2017
    So
    03
    Dez
    2017
    19:30 bzw. 14:30Kellertheater

    "Momo" im Kellertheater

    Es ist wieder so weit - Theaterzeit! Der Kurs Theater und Film der Q12 unter der Leitung von Sebastian Eberle freut sich an dieser Stelle die erste Produktion des diesjährigen Schuljahres zu präsentieren: Ein Werk, das sicherlich beinahe jeder kennt: "Momo" in einer Bühnenadaption des Romans von Michael Ende:

    Momo ist ein kleines Mädchen, das in der Ruine eines Amphitheaters lebt. Sie hat nicht viel übrig für Materielles, Sauberkeit und Ordnung. Dafür kann sie zuhören – und das richtig gut. Kraft ihrer Offenheit, Herzenswärme und ihrer Zeit, die sie den Menschen schenkt, schließt sie schnell Freundschaft mit dem gutmütigen Straßenkehrer Beppo,  dem lustigen Fremdenführer Gigi, dem mürrischen Wirt Nino – einfach mit allen, die sie in ihrem Amphitheater besuchen. Doch eines Tages bleiben die Besuche aus, denn die grauen Herren von der Zeit-Sparkasse treiben ihr Unwesen. Sie reden den Menschen ein, sie müssten Zeit sparen, indem sie nur noch Nützliches tun und effizienter arbeiten. Immer hastiger Hetzen die Menschen durch ihr Leben, gönnen sich keine Pausen und kein Vergnügen mehr, da sie auf „unnötige“ Dinge wie Besuche bei Freunden oder andere schöne Aktivitäten einfach verzichten.

    Nur Momo scheinen die grauen Herren nichts anhaben zu können – und genau deshalb sind sie hinter ihr her. Doch die sprechende Schildkröte Kassiopeia kann Momo rechtzeitig zu Meister Hora, der geheimnisvollen Hüterin der Zeit, bringen. Gemeinsam versuchen die drei, den grauen Herren das Handwerk zu legen, sodass ein spannendes Wettrennen nicht nur gegen, sondern auch um die Zeit der Menschen beginnt…

    Besuchen Sie uns für eine gemeinsame vorweihnachtliche Theatererfahrung, die sicherlich unterhaltsam und schön, aber auch ein wenig nachdenklich stimmend wird, da das Stück eine tiefsinnige Geschichte vom Wert der Lebenszeit erzählt und eine mahnende Parabel auf unsere schnelllebige, gestresste, zweckrationale und auf Effizienz bedachte Gesellschaft und ihren Umgang mit Zeit darstellt.

    Zur Aufführung kommt das Stück am 1. und 2. Dezember um 19:30 Uhr sowie am 3. Dezember um 14:30 Uhr im Kellertheater. Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten. Reservierungen sind unter 08281/923609 möglich.

    Auf Ihr Kommen freuen wir uns sehr!

    Ihr Sebastian Eberle für den Kurs Theater und Film der Q12

  • Sa
    02
    Dez
    2017
    Gymnasium Ursberg