Klimaschule Bayern: Einblicke in weitere Maßnahmen und Aktionen am Ringeisen-Gymnasium

Klimaschule Bayern: Einblicke in weitere Maßnahmen und Aktionen am Ringeisen-Gymnasium

Seit der Zertifizierung des Ringeisen-Gymnasiums als Klimaschule in der Kategorie Silber hat es bereits wieder weitere Entwicklungen, Modifizierungen und Aktionen gegeben.

 

Seit unserer Zertifizierung als Klimaschule in der Kategorie Silber hat es bereits wieder weitere Entwicklungen, Modifizierungen und Aktionen im Rahmen der Klimaschule am RGU gegeben:

  • Pausendienst: Die SMV hat den Pausendienst, der für die Müllsammlung und -trennung im und um das Schulgebäude während der Pause Verantwortung trägt, ins Leben gerufen. Jede Woche sammelt zukünftig eine Klasse – rotierend in den 5. bis 8. Klassen – in der Pause Müll und trennt diesen anschließend. Damit wollen wir unsere Schule noch sauberer halten.
  • Mülltrennung in Unterrichtsräumen: Das durch die SMV konzipierte Plakat zur Mülltrennung „Was gehört wo rein?“ ermöglicht, dass es insbesondere den Schülerinnen und Schülern leichter gemacht wird, Müll korrekt zu trennen. So erhoffen wir uns auch eine im Alltag bewusstere Mülltrennung und -vermeidung und möchten alle Mitglieder unserer Schulgemeinschaft für die Themen Abfall und Verschmutzung sensibilisieren.
  • Seit diesem Schuljahr gibt es mit Klima connect die Möglichkeit, dass sich Schulen, die sich den Klimaschutz auf die Fahne geschrieben haben, miteinander vernetzen. Partnerschulen des Ringeisen-Gymnasiums der St. Josefskongregation sind die Ludwig-Auer-Mittelschule Donauwörth, das Staatliche Berufliche Schulzentrum Neusäß und das Hildegardis-Gymnasium Kempten. Bei Letzterer war das RGU am 27.1., vertreten durch Mitglieder des Klimaschulteams – Herr StR i. K. Dominik Koch (Nachhaltigkeitsbeauftragter), Herr StD Patrick Scheel (stellvertretender Schulleiter), Adrian Atzkern (SMV, Jgst. 11), Romy Klein (Jgst. 9), Nina Grambihler, Chiara Rampp und Lea Vogler (alle Jgst. 8) – zu Gast. Neben dem jeweiligen Weg zur Klimaschule standen besondere Aktionen, Projekte und Vorgehensweisen der unterschiedlichen Schulen und ein intensiver Austausch im Zentrum des Auftakttreffens.
    Nachdem man sich etwas besser kennengelernt hatte, vermischten sich die Schülerinnen und Schüler und die Lehrkräfte zu Einzelgruppen und entwickelten Challenges, die schulübergreifend durchgeführt werden können. Diese in ein finales Konzept zu übertragen und dann durchzuführen, wird ein primäres Ziel des zweiten Treffens in diesem Schuljahr sein. Den Abschluss des spannenden Tages bot die Frage, wie man die Aktivitäten usw. in der eigenen Schule deutlicher sichtbar machen könne. Das „Hilde“ zeigte uns diesbezüglich eigene Beispiele aus der Praxis. Wir bleiben dran und freuen uns auf die erste Challenge…

Dominik Koch

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